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Die folgenden Aufnahmen wurden im Freilichtmuseum Hagen, auf den ehemaligen Zechen Zollern II/IV und Holland gemacht. |
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Das Freilichtmuseum Hagen liegt malerisch eingebettet im Mäckingerbachtal. Es widmet sich der Darstellung der Geschichte von Handwerk und Technik in Westfalen und Lippe vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert hinein. In 60 Werkstätten und Betrieben werden Einrichtungen und Verfahren aus sechs Branchen gezeigt, wobei der Schwerpunkt auf der Metallverarbeitung liegt. Aber man findet beispielsweise auch eine Bäckerei und eine Druckerei. In 20 Werkstätten finden praktische Vorführungen statt. Das Besondere an diesem Museum sind die alten Häuser und Werkstätten, die originalgetreu von ihren früheren Standorten in das Mäckingerbachtal umgesetzt wurden. Durch die Einbettung in das Tal wird der Museumsbesuch gleichzeitig zu einem schönen Spaziergang.
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Die Zeche Zollern II/IV in Dortmund-Bövinghausen wurde 1898 angelegt und 1902 wurde die Kohleförderung aufgenommen. Schacht II war der Förderschacht und Schacht IV der Wetterschacht. Die Fertigstellung der überirdischen Gebäude erfolgte erst 1910. Damals war Zollern II/IV die Musterzeche der Gelsenkirchener Bergbau AG. Die Zeche wurde 1966 geschlossen und ist seit 1979 Teil des Westfälischen Industriemuseums.
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Die Zeche Holland in Bochum-Wattenscheid bzw. Gelsenkirchen-Ueckendorf hatte insgesamt sechs Schächte. Die Schächte I und II - beide in GE-Ueckendorf - wurden bereits 1856 abgeteuft und 1860 in Betrieb genommen. Schacht VI wurde als letzter 1921 abgeteuft und nahm 1926 seinen Betrieb auf. Die Schächte III - VI befanden sich in Wattenscheid. In Spitzenzeiten wurden auf Zeche Holland mehr als 1,5 Millionen Tonnen Kohle gefördert. Die Zeche bot damals etwa 3000 Menschen Arbeit. Seit den 1970er Jahren bildete die Zeche Holland mit der Zeche Zollverein ein Verbundbergwerk. Die Förderung wurde 1974 aufgegeben und der letzte Schacht 1988 verfüllt.
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